Liebe Besucher dieser Seite,
wir hoffen, dass Ihnen diese kleine Zeitreise gefällt und vielleicht die eine oder andere Erinnerung wach werden läßt. Diejenigen, die noch nicht so alt sind wie die "Weisse Bude", haben hoffentlich auch Ihre Freude an einem Spaziergang zurück ins Jahr 1949.
Warum heisst die "Weiße Bude" eigentlich "Weisse Bude" ? Die erste Weisse Bude war ein Meter tief und zwei Meter lang. Die zweite Weisse Bude vier mal vier Meter und immer noch weiss. Die sogenannten KÜNSTLER haben noch nicht gelebt und so hieß es in Zukunft wir gehen zur "Weissen Bude". 1958 dann der Neubau jetzt, gemauert. Die ersten Buden war ja aus Holz - aber weiss.
Diese Seite soll Ihnen einen kleinen Einblick - in teilweise private Entwicklungen - geben, die ein kleiner Imbiss im Wedding von Berlin so auf dem Buckel hat. Eröffnet zu einer Zeit, als man noch vollauf mit dem Beseitigen von Altlasten und Trümmern zu tun hatte - nicht nur in Berlin. Die Jahre sind vergangen und Generationen haben sich hier die Schrippen in die Hand gegeben. Gegründet von der Familie Willy Anders, weitergeführt von der Familie Günter Anders und seit 1994 unter der Regie von Familie Eckardt, steht die "Weisse Bude" bald mehr als 60 Jahre an der Osloer Strasse und peilt die Bornholmer Strasse lang in den Berliner Osten. Früher über Trümmer, dann gegen eine Mauer und heute der MetroTRAM hinterher.
Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt und wenn Sie einmal in unsere Nähe kommen, kann es gut sein, dass Sie den lautstarken Ruf von Mario Eckardt durchs Budenfenster vernehmen : "Bulette fertig".
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